Geh zum Ende meiner Leidenschaft

There Is Zwei Jahre lang wurde ich an der Cushing-Krankheit operiert, einer seltenen Krankheit, die die Hypophyse erreicht. Ich war damals ein Student und mein Leben wurde plötzlich beendet, als ich das Krankenhaus betrat. Ich wurde aus dem Tumor entfernt, dann hatte ich Meningitis, die meinen Krankenhausaufenthalt um einen Monat verlängerte. Ich hatte das Glück, von meinem Freund während dieser ganzen Tortur unterstützt worden zu sein: Wir waren nur zwei Monate zusammen gewesen, als ich krank wurde, und er hat mich nicht verlassen.

Während meiner zweimonatigen Hospitalisierung habe ich mich selbst gefragt, was unvermeidlich ist, wenn wir wiederholt nicht sterben. Ich erkannte, dass ich nicht zurück zur Schule gehen wollte, sondern mich meiner Leidenschaft für das Zeichnen widmen wollte. Ich wollte meinen Traum von immer verwirklichen: eine Ausstellung zu machen. Ich habe vier gemacht. Diese Leidenschaft hat mir sehr geholfen, meinem Leben einen Sinn zu geben, und es hat mir auch geholfen, ein wenig aus meinem Krankenzimmer zu entkommen. Sie hat mich dazu gebracht, meinen Traum verwirklichen zu wollen.

Nach vielen traumatisierenden Krankenhausaufenthalten fällt es mir immer noch schwer, auszusteigen, weil ich viele Ärzte haben möchte, die die Krankheit nicht früh genug entdeckt haben tut viel schaden. Der Anästhesist hat mich zu einem Pneumothorax gemacht, der mir einen zentralen Weg vor dem Blockbesuch geben wollte. Ich habe also immer das Gefühl, dass ich wie ein Stück Fleisch behandelt wurde. Heute, trotz all dieser sehr schmerzhaften Erinnerungen, versuche ich, zu einem normalen Leben zurückzufinden, mit einem Teilzeitjob. Nächstes Jahr würde ich gerne eine Ausbildung als Maler und Dekorateur machen. Leider fürchte ich, das Studium wieder aufzunehmen, denn seit der Operation fühle ich mich furchtbar geschwächt und zerbrechlich. Aber ich werde alles tun, um meiner Leidenschaft nachzugehen.

Seit zwei Monaten leben mein Freund und ich zusammen. Er macht mich sehr glücklich. Ich hoffe eines Tages, stark genug zu sein, um dieses Trauma zu überwinden, das all das Glück zerstört, das mir das Leben gegeben hat: meine Liebe; meine Berufung und meine Leidenschaft für Kinder, die mich dazu bringen, mich als Mutter zu fühlen. Vielleicht an diesem Tag, an dem Tag, an dem ich Leben geben werde, werde ich sowohl eine Geburt als auch eine Wiedergeburt erleben.

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